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Deutung.com
soixante-huit

Alptraum, hu-he!

Zuerst war ich bei der Jenny. Die Stadt war total komisch, überall sehr hohe Wohnhäuser, dazwischen aber nur schmale verwinkelte Gassen. Wir wollten zum Chinesen was essen gehen. Es war schon sehr spät, also dunkel draußen. Jenny hat sich noch schnell Geld bei der Bank geholt und dann sind wir schon beim Chinesen gesessen. Das Essen war ziemlich eigenartig, z.B. lag da ein ganzer roher Fisch auf einem Teller, mit Kopf und allem drum und dran. Irgendwann hab ich dann gemerkt, dass ich kein Geld habe und bin nochmals aufgebrochen zur Bank. Da war grad noch ein älterer Mensch, der sich Geld beim Bankomaten holte und ein Banker. Der Banker sperrte leider gerade zu und als ich sagte, ich bräuchte Geld hat er mir nur irgendwas mieses geantwortet. Tja, dann zurück zum Chinesen ... dann fehlt in meiner Erinnerung etwas ... weiter gehts mit einer islamistischen Familie die ich besucht habe. Die Frauen trugen alle Kopftücher und so recht verstanden haben sie nicht, was ich so sagte. Mit dieser Familie bin ich dann zu meiner Wohnung in dieser seltsamen Stadt gefahren. Ich bedanke mich wegen irgendetwas bei ihnen und sagte, dass ich im 6. Stock wohne. Dann gingen sie und ich war alleine. Das Wohnhaus sah teilweise aus wie das Haus meiner Großeltern. Es waren einige Leute hier, die ich nicht kannte und plötzlich hieß es, man dürfe das Haus nicht mehr verlassen. Ich spürte, dass etwas in der Luft lag, dass etwas anders war als sonst. Im Gang dieses Hauses stand eine riesige Wanne, in der die Leute schwammen. Mir wurde gesagt, dass man sich bei Wasser aufhalten sollte, oder immer eine Flasche mit Wasser bei sich tragen sollte. Man sagte auch, dass draußen Menschen sterben, zu tausenden. Im Fernsehen kam es auch in den Nachrichten. Plötzlich sah man die Nachrichtensprecherin zucken und die Augen quollen hervor. Irgendetwas Unsichtbares muss sie gebissen haben, getötet haben. Ich bekam Panik und aus irgendeinem Grund sprang ich auch in diese überdimensional große Wanne. Ein Mann saß darin in einem Glas, das gefüllt war mit einer gelben Flüssigkeit. Er war hier schon ewig gefangen, konnte nichts mehr essen und nichts mehr trinken. Die anderen glaubten, er sei auch bereits gebissen worden, aber daran nicht gestorben. Sie hatten alle Angst, er würde uns auch infizieren. Im nächsten Moment fiel mir ein, dass ich etwas verloren/vergessen hatte. Ich sprang raus aus dieser Wanne und öffnete die Tür. Ich zuckte heftig zusammen und wachte schlagartig auf. Es war ein seltsames Gefühl zu wissen, dass man gerade im Traum gestorben war.
2.10.07 13:25




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